Wer aufhört, besser zu werden, kann nicht gut sein.

Qualitätsjournalismus ist rar geworden in unseren Kärnter Medien. Gut recherchierte Artikel sind eher Exoten als der Normalfall. Es mangelt an Bewusstsein für die mediale Verantwortung und an kritischer Auseinandersetzung. Dieser Blog ist ein Blick über den Tellerrand hinaus. Kärnten sieht immer mehr nach innen und immer weniger, was draußen so los ist. Welche Möglichkeiten es gibt. Was die anderen sagen, wie´s die anderen machen. Wir Kärntner machen´s uns einfach gerne selbst. Am liebsten, wenn´s dunkel ist, im stillen Kammalä (kärntnerisch).

Es gibt sie: Medien, die es wirklich draufhaben.

Kärnten is lei ans. Draußen aber gibt es viele. Wir wollen zeigen, dass es besser geht. Medial besser. Dass es Medien, allen voran Zeitungen, gibt, die einen tollen Job machen. Die eine Benchmark für die Kärntner Medien sein können. Von denen man lernen kann. Denn wer aufhört, besser zu werden, kann nicht mehr gut sein.
Um zu erspähen, was draußen los ist und zu zeigen, welche Medien es wirklich draufhaben, haben wir diesen Blog ins Leben gerufen.

Das Ziel dieses Blogs ist es, einen höheren Nettonutzen beim Medienkonsum zu erzielen. Wir möchten Redakteure wieder zur genaueren Recherche bewegen und somit die Medienglaubwürdigkeit in Österreich erhöhen. Der „normale und alltägliche“ Journalismus soll wieder vermehrt zum Qualitätsjournalismus werden.

Kritische Medienbeobachtung.

Dieser Blog ist ein Vergleichsblog. Durch genaue Medienbeobachtung und den Blick hinter die Kulissen möchten wir die Medienwahrheit wieder in den Vordergrund rücken und gleichzeitig aussagekräftige Medieninhalte hervorheben. Denn alle Medien tragen eine mediale Verantwortung, der sie gerecht werden sollten. Wir als Medienwächter möchten großen Medien-Unternehmen auf die Finger schauen, um wieder mehr Nutzen in den Medienkonsum zu bringen.

Die meisten Menschen sind die ständigen Negativnachrichten leid, deshalb möchten wir auch Medieninhalte mit positiven Nachrichten aufzeigen.